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 "BEI NOMADEN, FISCHERN UND SCHILDKRÖTEN"
  Eine Familienreise in die Naturparks der Südtürkei

Eine Reise für Eltern, die endlich einmal Zeit für ihre Kinder haben wollen und für Kinder, die Spaß daran haben, zusammen mit ihren Eltern Neues zu erkunden. 3 Übernachtungen in Baumhäusern im Naturpark Kabak-Tal bei Fethiye in einem wahren Naturparadies mit eigenem Sandstrand, der nur vom Wasser aus erreichbar ist. 2 Übernachtungen in Zelten bei den Halbnomaden auf der Akdag-Hochebene in 2000 m Höhe, 2 Tage bei den Fischern von Kekova, die heute hauptsächlich vom Tourismus leben und 7 Tage am Strand des Olympos-Nationalparkes, wo Eltern und Kinder den Naturschützern zur Hand gehen können, wenn sie die Nester der Meeresschildkröte Caretta Caretta vermessen und sichern.

Termine: 18.07. - 01.08.2004
             01.08. - 15.08.2004
             15.08. - 29.08.2004
Preis:     Erwachsene: Euro 1.280,-
               Kinder 6-11 Jahre: 1.Kind Euro 750,- 
                                         2. Kind Euro 500,-
               Kinder 12-17 Jahre:  Euro 850,-

Leistungen: Linienflug Frankfurt-Dalaman/Antalya-Frankfurt; innertürkische Gruppentransfers mit Bus oder Schiff; 3 Übernachtungen in Baumhäusern, 2 Übernachtungen in 2-3 Personenzelten, 9 Übernachtungen in einer Familienpension  bzw. im -hotel;
Halbpension, im Yayla Vollpension; deutschsprachige Reisebegleitung..

Gruppengröße: mindestens 10,
maximal 20 Personen

Geeignet für Kinder im schulpflichtigen Alter. Die Wanderungen sind leicht und führen über gut begehbare Wege. Für den Aufenthalt im Yayla müssen wir uns auf sehr einfache Verhältnisse einstellen (Naturtoiletten, keine Duschen). Schlafsäcke und Isomatten müssen mitgebracht werden, die übrige Campingausrüstung ist vorhanden.Die 4 verschiedenen Unterterkunftsorte liegen jeweils nicht mehr als 100 km (max.3 Std. Fahrtzeit) auseinander.

KABAK NATURAL LIFE CAMPING (1.-3.Tag)
Der Ort dieses 1999 eröffneten Campingplatzes ist ein wahres Naturparadies. Nur knapp 30 km östlich der Hafenstadt Fethiye gelegen, verdankt er seine Abgeschiedenheit der Tatsache, daß das Kabak-Tal 1997 zum Naturschutzgebiet der 1. Kategorie erklärt wurde. Im gesamten Tal ist der Bau von festen Häusern aus Beton oder Stein verboten. Von drei Seiten von einer mit Pinienwäldern bewachsenen 800 m hohen Bergkette umgeben, wird das Tal von der vierten Seite durch das Meer geschützt. Die unbefestigte schmale Küstenstraße endet ca.500 m oberhalb des Tales im Dorf Kabak, das aus einer Hand voll Häusern besteht, die von Kleinbauern bewohnt werden. Der Naturschutzstatus wurde der Gegend erst nach langjährigen Protesten von Umweltschützern und namhaften Wissenschaftlern aus der gesamten Türkei verliehen und hat die natürlichen Ressourcen des Tales vor einer Vernichtung bewahrt, wie sie beispielsweise in der nur 15 km entfernten Bucht von Ölüdeniz zu beobachten ist. Biologen haben hier die Existenz von 20 endemischen Pflanzen nachgewiesen, die Schmetterlingsart Jessy Tiger kommt außer hier nur in Rhodos und im benachbarten 'Schmetterlingstal' vor. Jahrhundertealte Olivenbäume, die noch heute Früchte tragen, bis ans Meerufer reichende Kiefernwälder und das Grün der bewässerten Gärten und Felder bestimmen das Bild.
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ÇIRALI IM OLYMPOS-NATIONALPARK (9.-15. Tag
Ruinen, Berge, dichte Wälder, wunderschöne Buchten und das Meer. Geographischer Mittelpunkt des Nationalparkes ist das mächtige Massiv des Tahtali Dagi (2366 m). Der Berg trug in der Antike den Namen Olympos. Die Hauptsehenswürdigkeiten des Nationalparks, der sich über 700 ha erstreckt und ebenfalls zur 1. Kategorie gehört sind die Ruinenstädte Phaselis und Olympos, sowie die 'Ewigen Feuer der Chimaira' bei Cirali. Cirali liegt am Ostende der Olympos-Bucht. In der üppigen Pflanzenwelt der landwirtschaftlich intensiv genutzten Bucht haben sich etwa 60 Pensionen und kleine Hotels angesiedelt, die nur auf den Grundmauern der ehemaligen Bauernhöfe errichtet werden durften. Wir wohnen in einer Pension, etwa 150 m vom Meer entfernt.

Der Strand von Çirali gehört zu den wichtigsten Schutzgebieten der Meeresschildkröten Caretta Caretta. Bei Nacht kommen die Mutterschildkröten an Land und legen in den Monaten Mai bis August jeweils 100 Eier. Dabei gehen sie geschickt vor: sie machen drei Wege und täuschen so insgesamt drei Nester vor, wobei in nur einem der Nester die Eier wirklich liegen. Dieses Täuschungsmanöver soll die Schildkrötenbrut vor Feinden (Vögel, Menschen) schützen. Ein Ei ist so groß wie ein Ping-Pong-Ball und wiegt etwa 40 g. Nach dem Schlüpfen versuchen die kleinen Schildkröten im Dunkeln das Wasser zu erreichen. Doch auch hier lauern weitere natürliche Feinde, die Fische. Nur 1% der geschlüpften Schildkröten schaffen es zu überleben. Ausgewachsene Tiere werden 30-60 Jahre alt, bis zu 100 kg schwer und erreichen eine Körpergröße von etwa 1 m.

REISEVERLAUF
1.Tag: Anreise
Flug Frankfurt/M.-Dalaman. Begrüßung durch die Reiseleitung und Bustransfer über die Hafenstadt Fethiye zur Ölüdeniz-Lagune (ca. 70 km, 1 Std. Fahrtzeit). Weiterfahrt mit dem Schiff in die Kabak-Bucht (ca. 30 Minuten). Wir beziehen unsere Baumhäuser und treffen uns im Restaurant zum 1. Abendessen. Die einfache und exzellente Küche verwendet viele Nahrungsmittel aus eigener Herstellung: Honig, Oliven, Milchprodukte, Gemüse, Früchte. Jeden Tag gibt es frisches über dem Holzfeuer zubereitetes Vollkorn- und Fladenbrot. Die Köchin kommt aus dem nahegelegenen Dorf Kabak.
2. Tag: Wanderung zu geheimnisvollen Wasserfällen
Nach einer Orientierung im Gelände und einem ersten Schwimmen im Meer packen wir unser Picknick ein und starten zu einer 3-stündigen Wanderung im Tal. Der Weg führt uns im mit Oleanderbüschen bewachsenen, trockenen Flußbett des Aladere entlang über riesige Kalksteinfelsen auf eine Höhe von etwa 300 m, wo uns die Wasserfälle am Ende begrüßen. Nach einem Picknick und einem erfrischenden Bad in den Naturbassins kehren wir am frühen Abend zurück zum Campingplatz.
3. Tag: Bootsfahrt zum Schmetterlingstal
Den Vormittag verbringen wir mit Spielen, Schwimmen, Tauchen und statten dem Dorf Kabak einen Besuch ab, das wir in einer halbstündigen Wanderung über einen Eselspfad erreichen. Wiederum mit einem Picknickpaket ausgerüstet unternehmen wir am Nachmittag eine Bootsfahrt in das nahegelegene Schmetterlingstal. Baden am feinsandigen Naturstrand und/oder kurze Wanderung zu den Wasserfällen des Tales, wo das kühle Quellwasser aus einer Höhe von 50 m auf uns herniederprasselt. Rückkehr am frühen Abend mit dem Boot. Abendessen.
4. Tag: Fahrt ins Subasi-Yayla
Nach dem Frühstück bringt uns das Boot zusammen mit dem Gepäck zum Ölüdeniz. Busfahrt entlang der Küste in östlicher Richtung über Kalkan nach Gömbe (ca. 100 km, ca. 3 Std. Fahrtzeit). Unterwegs Mittagsrast im malerischen Bergdorf Sütlegen. Von der Dachterrasse des Gasthofes sehen wir das Meer vorerst zum letzten Mal. Die frisch gefangenen Forellen kommen aus eigener Zucht. In Gömbe holen uns die Yayla-Bauern mit dem Trecker ab. Die restliche etwa 15 km lange Strecke fahren wir noch 500 m höher über einen steinigen Feldweg und sitzen dabei auf der Ladefläche der Traktoren. Am Nachmittag schlagen wir unsere Zelte (jeweils für 2-3 Personen) auf der Wiese neben den türkischen Familien auf. Erstes Kennenlernen. Gemeinsames Abendessen mit den 'Gastgebern' vom Yayla. Die Verpflegung im Yayla ist einfach und nicht sehr abwechslungsreich: Käse, Joghurt, Oliven, Honig, Brot und abends zusätzlich eine heiße Suppe. Die Abende im Yayla verbringen wir am Lagerfeuer mit Geschichten erzählen, Musik machen, Sterne gucken..
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Die Besitzer des 'Kabak Natural Life' gehen mit diesem besonderen Platz sehr behutsam um. Die 20 'Zimmer' bestehen aus gegen Regen und Hitze isolierten aus Holz erbauten Baumhäusern und haben eine Größe von 2,5 m x 3 m und sind 1,90 m hoch. Die alten Holzbalken mit denen das Restaurant und die Cafeteria erbaut wurden, fügen sich unauffällig in die Landschaft ein. Ein kleiner Süßwasserpool, gespeist von der nahen Quelle des Aladere-Flusses sorgt auch im heißen Sommer für angenehme Erfrischung. Ruheplätze (türkisch: 'Kiosk') wurden überall im weitläufigen Gelände im Schatten von Olivenbäumen und Bananenpflanzen errichtet. Der 200 m breite Sandstrand ist nur 150 m entfernt.

ZELTLAGER IM SUBASI-YAYLA (4.-6. Tag)
Wir schlagen unsere Zelte im Subasi-Yayla ('Wasserkopf-Hochalm') in  2000 m Höhe auf. Die Alm befindet sich ca. 20 km oberhalb des Bergstädtchens Gömbe und wurde von den Halbnomaden der Küstenregion um Fethiye in den Monaten Juli bis September jahrhundertelang als Sommerlager genutzt, in das die Frauen und Kinder zusammen mit den Ziegen- und Schafherden zogen, weil es hier frisches Gras für die Tiere gab und die Temperaturen auch im Sommer angenehm waren. Heute wird diese Tradition von immer weniger Bauern gelebt, u.a. weil viele im neuen Wirtschaftszweig Tourismus Arbeit gefunden haben und ihre festen Häuser an der Küste nicht mehr verlassen wollen. Dennoch finden sich auf dem satten Grün der Hochebene, die mit frischem Wasser aus mehreren naheliegenden Quellen versorgt wird, auch heute noch jedes Jahr 15 - 20 Familien ein. In mehreren Zelten, die z. T. noch aus dem traditionellen schwarzen Filz bestehen, verbringen sie hier die Zeit von Anfang Juli bis Ende August. Die Frauen stellen Käse und Joghurt her, der von den Männern freitags auf dem Markt in Gömbe verkauft wird.

IM EHEMALIGEN FISCHERDORF ÜÇAGIZ (7.-8. Tag)
Das Dorf besteht aus etwa 50 Häusern und befindet sich 30 km östlich des Küstenstädtchens Kas unmittelbar am Meer. Wir wohnen in einem kleinen Hotel bei Mehmet Koçlar. Die 20 einfach eingerichteten Zimmer verfügen über Du/WC. Üçagiz liegt wie das Kabak-Tal in einem Naturschutzgebiet der 1. Kategorie und wurde erst vor fünf Jahren durch eine von der Küstenstraße Antalya-Fethiye abzweigende asphaltierte Straße 'touristisch erschlossen'. Die knapp 300 Einwohner leben seitdem vorwiegend vom Tourismus und widmen sich nur noch in den Wintermonaten ihrer ursprünglichen Tätigkeit, der Fischerei. Viele der Fischerhäuser wurden in kleine Familienhotels und -pensionen umgewandelt. Vor allem in den Sommermonaten kommen zahlreiche Tagestouristen aus den großen Ferienorten rund um Antalya um von hier aus Bootsfahrten zur vorgelagerten Insel Kekova und der versunkenen Stadt Simena zu unternehmen.

5. Tag: Yayla-Leben
Wir verbringen einen ganzen Tag im Yayla. Zuschauen, helfen beim Melken der Schafe und Ziegen, lernen wie der Käse zubereitet wird, gemeinsam mit den türkischen Kindern Wasser von den Quellen holen, Abwaschen, Holz für das abendliche Lagerfeuer suchen und zusammentragen. Wir können im kalten Wasser des Baches baden, der die weite grüne Hochebene teilt oder Fußball spielen.

6. Tag: Von den Nomaden zu den Fischern
Wer früh aufstehen möchte, kann zusammen mit einigen türkischen Männern kurz nach Sonnenaufgang nach Gömbe fahren und dort die im Yayla hergestellten Produkte auf dem Markt verkaufen. Jeweils freitags treffen sich hier die Bauern der gesamten Umgebung und es herrscht ein reges traditionelles Treiben, das sich auch heute noch vom Marktgeschehen in den Küstenstädten unterscheidet. Am Nachmittag gehen die Männer häufig gemeinsam in die Moschee und ins Kaffeehaus, bevor sie in ihre Dörfer bzw. Yaylas zurückkehren.
Die übrigen Gruppenmitglieder bauen nach dem Frühstück die Zelte ab und fahren später ebenfalls mit dem Trecker den Weg zurück nach Gömbe. Zusammen mit einigen unserer 'Gastgeber' besichtigen wir die Moschee des Ortes. Nach dem Mittagessen fahren wir mit dem Gruppenbus über die Gömbe-Hochebene und die Ausläufer des Akdag-Gebirges durch eine beeindruckende Landschaft hinab ans Meer nach Üçagiz (ca. 80 km, ca. 2 Std. Fahrtzeit). Nach dem Bezug der Zimmer macht uns der Hotelbesitzer mit einigen Fischern bekannt, die uns von ihrer Arbeit erzählen. Mit ihnen zusammen werden wir am nächsten Nachmittag die Netze auswerfen. Gemeinsames Abendessen im Hotel.
7. Tag: Wanderung zur Ritterburg und Auslegen der Netze
Nach dem Frühstück machen wir eine etwa 1-stündige leichte Wanderung nach Kaleköyü, dem antiken Simena, einer Landspitze gegenüber der Insel Kekova. Seinen besonderen Reiz erhält das Dorf durch das Zusammenwirken der Ruinen und Grabbauten aus der Antike mit den Bauresten einer mittelalterlichen Burganlage und dem heutigen Dorf, das nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen ist. Wir erklimmen den Burgberg und genießen den Ausblick auf die vorgelagerten Inseln. Rückkehr nach Üçagiz mit dem Boot. Am späten Nachmittag fahren wir mit Fischerbooten in eine der nahegelegenen Buchten und legen die Netze aus, die wir am nächsten Morgen vor dem Frühstück wieder einholen.

8. Tag: Beim Heiligen St.Nikolaus
Bei Sonnenaufgang holen wir die gestern ausgelegten Netze ein. Nach dem Frühstück Bootsfahrt über die versunkenen Stadtteile des antiken Simena vor der Insel Kekova. Zum Mittagessen grillen wir unseren Fang vom Vormittag auf dem Boot, mit dem wir anschließend bis nach Demre, dem antiken Myra fahren (gesamte Fahrtzeit ca. 3 Std.). Wir besuchen die Kirche des Heiligen St. Nikolaus, der in den Jahren 300-350 hier gelebt hat und als Schutzheiliger der Kinder, der armen Jungfrauen, der Seeleute und der Seeräuber gilt. An seinem vermeintlichen Grab lauschen wir den Legenden von der Großherzigkeit und den Wundertaten des Bischofs. Nach der Besichtigung der in eine steilabfallende Wand gehauenen Felsgräber von Myra aus dem 4.Jh. v.Chr. setzen wir unsere Fahrt zur letzten Station unserer Reise, nach Cirali fort (ca. 80 km, ca 1,5 Std. Fahrtzeit). Ankunft in der Pension 'Yildiz' am frühen Abend.

9. Tag: Die Schildkröten am Strand von Olympos
Nach dem Frühstück lernen wir die beiden Wildhüter kennen, die für das Naturschutzprojekt der Hacettepe-Universität Ankara in diesem Sommer für den Schutz der Schildkrötennester verantwortlich sind. Wir lassen uns von der Lebensweise der Schildkröten und der Arbeit der Naturschützer erzählen und machen gemeinsam einen ausgedehnten Spaziergang über den Strand, wo wir die durch Käfige geschützten Nester besichtigen (im Sommer 2003 wurden am Strand von Çirali 30 Nester nachgewiesen). In den nächsten Tagen haben wir zwischendurch tagsüber oder nach dem Dunkelwerden Gelegenheit, die beiden Wildhüter bei ihrer Arbeit zu begleiten, um mit ein wenig Glück auch einmal die kleinen Schildkröten schlüpfen zu sehen.
Nach dem Abendessen in der Pension warten wir bis es dunkel wird und unternehmen anschließend einen 1-stündigen Spaziergang zu den 'Ewigen Feuern' an einem  Berghang in 200 m Höhe gelegen.Während der Nacht sieht man schon vom Strand aus die Feuer wie Glühwürmchen leuchten. Mit Taschenlampen ausgerüstet steigen wir nach oben. Es ist eine ganz besondere Stimmung im Dunkeln an diesen Feuern zu sitzen und die Geschichte dieses Ortes zu hören: vom griechischen Held Bellerophon, der die feuerspeiende Chimaira besiegt, die als Ungeheuer mit Löwenhaupt, Ziegenkörper und einer Schlange als Schwanz hier zuhause war.

10. - 14. Tag: Aktivitäten rund um Çirali
Wir verbringen die Tage am Strand, schauen immer mal wieder bei den Wildhütern und den Schildkröten vorbei und treffen uns zu jeweils halbtägigen Aktivitäten. Eine Erkundung der Ruinen des antiken Olympos, eine Wanderung zu den höher gelegenen Flammen am Feuerberg, über denen wir unseren Imbiss selbst grillen.

Eine Bootsfahrt zur antiken Handelstadt Phaselis, die in vielen Kinofilmen als Kulisse gedient hat. Hier plantschen wir im alten Stadthafen und stellen uns vor, wie die damals lebenden Menschen Handel trieben.Einen Nachmittag werden uns die beiden Frauen unserer Pension - Mutter Hatice und Schwiegertochter Fatma - beibringen, wie man Yufka, dünne Teigfladen über dem Feuer backt. Diese werden gefüllt mit Schafskäse und Petersilie und warm gegessen - die moderne Variante, die nicht nur von Kindern  besonders geliebt wird, ist eine Füllung mit Nutella.
15. Tag Abreise
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von den Schildkröten. Bustransfer zum Flughafen Antalya (80 km, ca. 1,5 Std. Fahrtzeit) und Rückflüg nach Frankfurt.

Goldene Palme

 Goldene Palme 2004
 1.Preis - in der Kategorie “Reisen mit Kindern” Veröffentlichung im Märzheft 2004

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